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Vegane Lebkuchen

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„Der Geist der Weihnacht liegt in der Luft
mit seinem zarten lieblichen Duft“…
Vegane, Zucker- und glutenfreie Lebkuchen. ja geht denn das… und macht das dann noch Spaß?
Ja das macht es!

Sie schmecken nach einem Hauch Dominosteine. Und die Konsistenz ist auch etwas anders als gewohnt. Gestern Nacht als mein Sohn nach Hause kam, schnappte er sich noch einen. Er murmelte mampfend und undeutlich, uff man sind die lecker! Er ist 18 und traditionsbewusst was Lebkuchen betrifft. Er bäckt sie inzwischen selbst und macht den Spleen seiner Mutter gern mit – es mal mit so was verrücktem wie vegan zu probieren. Bei dem Rest zuckerfrei und so hört er gar nicht mehr zu. Dafür freut er sich jeden Tag über seine Haut. Denn dieses vegan, zuckerfrei Dings macht dass sie sensationell frei von allem ist was Jugendliche sich eh nicht wünschen. Und er berät inzwischen seine Freunde, wie das so geht mit reiner Haut. Also: Viel Freude beim backen…

 

Friedliche, besinnliche , lichtvolle Weihnachten. Liebevolle Gedanken, heller Lichterschein und fröhliche Lieder. Ein Herzensgeschenk und ein Weihnachtswunder, das wünsche ich euch allen. Zum Wunder- Wünschen findet ihr hier in Kürze noch ein bisschen mehr. ich freue mich so, bis bald…

Herzlich, Friederike

 

Vegane Lebkuchen mit Schokolade

Autor: Healthy On Green
Dieses Rezept ist: sojafrei, glutenfrei (optional mit glutenfreien Oblaten)
Vorbereitung: 
Koch-/Backzeit: 
Gesamt: 
Portionen: 8 Stück
Zutaten
  • 400 g gemahlene Haselnüsse
  • 11 EL flüssiges Süßungsmittel nach Wahl (z.B. Agavendicksaft)
  • 50 g flüssiges Kokosöl
  • 2 EL Apfelmus
  • 100 g Aprikosen, getrocknet und ungeschwefelt
  • Geriebene Schale von 1 bis 2 Orangen
  • Natürliches Orangenöl nach Geschmack (optional)
  • 2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz
  • Oblaten (z.B. 8 Stück mit 90 mm Durchmesser)
  • 100 g Schokolade nach Wahl (z.B. Zartbitter Kuvertüre)
  • Mandelkerne zum Dekorieren
Zubereitung
  1. Aprikosen in eine Schüssel geben und mit heißem Wasser übergießen. Circa 15 Minuten oder bis die Aprikosen weich sind einweichen.
  2. In der Zwischenzeit gemahlene Haselnüsse, flüssiges Süßungsmittel, Kokosöl, Apfelmus, geriebene Schale von den Orangen, Orangenöl, Lebkuchengewürz und Salz in eine separate Schüssel geben. Alles mit den Händen ein paar Minuten lang sehr gut verkneten.
  3. Aprikosen in ein Sieb geben, abtropfen lassen und trocken tupfen. In kleine Stücke schneiden, zu den anderen Zutaten dazugeben und nochmals alles gut verkneten. Die Lebkuchenmasse sollte nicht zu trocken sein, eher klebrig aber noch formbar. Sollte sie das nicht sein, mehr Apfelmus oder flüssiges Süßungsmittel (wenn süßer gewünscht) hinzufügen.
  4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Oblaten darauf verteilen. Da ich die Lebkuchen gerne etwas dicker mag, habe ich die Masse zu insgesamt 8 Kugeln geformt, diese dann jeweils auf die Oblaten gedrückt und mit den Händen geformt. Zwischendrin die Hände waschen und nach Bedarf zum Formen befeuchten.
  5. Vegane Lebkuchen im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze circa 12 Minuten lang backen – nicht zu lange, da die Lebkuchen sonst zu hart werden nach dem Auskühlen. Die Lebkuchen sind noch extrem weich wenn ihr sie aus dem Backofen holt. Am besten das gesamte Backblech aus dem Backofen nehmen und die Lebkuchen komplett auskühlen lassen.
  6. In der Zwischenzeit die Mandelkerne häuten. Hierfür die Mandelkerne in einem Topf voll mit kochendem Wasser ein paar Minuten lang kochen. Kerne absieben und in eine Schüssel voll mit kaltem Wasser geben bzw. abschrecken. Nun kann die Haut der Mandelkerne entfernt werden.
  7. Schokolade schmelzen und die Lebkuchen damit bestreichen. Mandelkerne darauf geben und leicht in die Lebkuchenmasse drücken. Vegane Lebkuchen komplett auskühlen lassen und anschließend in geeigneten Boxen aufbewahren.

Friedliche, besinnliche , lichtvolle Weihnachten. Liebevolle Gedanken, heller Lichterschein und fröhliche Lieder. Ein Herzensgeschenk und ein Weihnachtswunder, das wünsche ich euch allen. Zum Wunder- Wünschen findet ihr hier in Kürze noch ein bisschen mehr. ich freue mich so, bis bald…

Herzlich, Friederike