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Darmgesundheit

Der Februar ist der ideale Monat für die Reinigung des Darms.
Wenn nicht JETZT – WANN DANN?

Denn der Februar war schon den Römern ein heiliger ritueller Monat der Reinigung. Dies umfasste weit mehr, als unser heutiger Frühjahrsputz. Vielmehr war es ein Monat der inneren Reinigung, der Sühne und Läuterung.

Der Darm hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Nicht nur körperlich. Hier kann er zwicken und zwacken und zeigt dadurch, der Platz ist zu eng um all das durchzulassen, was gerade hindurch möchte. Oder es ist zu viel Luft dort, wo keine hingehört. Liegt etwas zu lang im Darm fault es, dies können Sie riechen, ob Sie wollen oder nicht. Kolonien von Bakterien sorgen für die Zersetzung der Nahrung. Zucker füttert Bakterien, welche wir nicht benötigen. Diese Bakterien schreien aber immerzu nach neuer Nahrung und es reicht kaum der Willen aus Zucker zu meiden. Auch wenn der gute Vorsatz da ist.

Darunter leidet die Psyche. Denn zum einen glauben Sie, Sie sind nicht selbstwirksam.

“ Sie haben sich etwas vorgenommen, schaffen es aber nicht durchzuhalten“.

Zum Anderen sind die Bakterien kleine psycho Monster. Sie wollen gefüttert werden. Geschiet dies nicht, ergeht es dem Wirt schlecht. Essen Sie Zucker, den weißen raffinierten oder braunen… oder versteckten… dann wird Mensch belohnt mit einem Wohlgefühl. Selbiges hält leider nur kurz an. Und schon finden Sie sich,  wie fremdgesteuert vor dem Kühlschrank wieder oder einer Depression nah.

Stress ist fast ein Garant für Magen & Darmbeschwerden und darf nicht unterschätzt werden. Stress fördert Entzündungen, Schmerzen und Unwohlsein. Er hat die Macht Schlafprobleme zu kreieren und die Konzentration zu ruinieren. Eine Darmreinigung kombiniert mit gezielten Gesprächen, vermag all diese Ebenen zu beruhigen.

 Wie werden die  GUTEN Bakterien gestärkt und die anderen Quälgeister entfernt?

Es braucht so etwas wie Scheuermilch gegen Bakterien – UND gute Nahrung. Nur welche ist das? Und ist Nahrung überhaupt noch gut?

 Was tun, wenn der Wille zur Veränderung zwar da – die Bakterien jedoch stärker sind? 

Die Leber wünscht sich eine Unterstützung und Willenstraining mit Mitgefühl und Freude. Wie geht das ?

 Was hilft bei: Schmerzen/Entzündungen/Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

Hat das eine etwas mit dem anderen zu tun?

 Was stärkt das Immunsystem?

Es gibt Tees, Vitalstoffe (Nahrungsergänzung) Bitterstoffe. Welche sind sinnvoll?

 Was ist eine Darmreinigung und wie wird sie durchgeführt?

Warum könnten Einläufe eine Unterstützung sein? Was macht sie so schwierig und darf man darüber überhaupt reden…

All Ihren Fragen gehen wir gemeinsam auf den Grund. Ich freue mich darauf Sie beraten zu dürfen.